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idaho – nachträglich auch in meinem blog:

18. Mai 2012

Morgen ist „International Day against Homophobia“ – Kampf für Gleichstellung und Antidiskriminierung ist auch in Österreich noch lange nicht vorbei!

„Hass und Vorurteile gegenüber Homosexualität sind auch im Jahr 2012 nach wie vor auf der ganzen Welt verbreitet, in einigen Ländern wird Homosexualität mit langen Haftstrafen oder gar mit der Todesstrafe verfolgt“, unterstreicht die Grüne Gemeinderätin Edith Schmied die Bedeutung des morgigen „International Day against Homophobia“.

„In Punkto Gleichstellung und Antidiskriminierung gibt es aber auch bei uns noch einiges zu tun“ erinnert Schmied: In der Europäischen Union sind in den meisten Mitgliedstaaten gleichgeschlechtliche Ehen oder eingetragene Partnerschaften nach wie vor nicht anerkannt. Auch in Österreich haben homosexuelle Paare noch immer Schwierigkeiten bei der Anerkennung ihrer Rechte“.

Das zeigt sich an der Debatte um das „Eingetragene Partnerschafts-Gesetz: Zwar wurde zuletzt auch in Oberösterreich beschlossen, das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft, das gleichgeschlechtliche Paare in vielen Bereichen heterosexuellen Ehepaaren gleichgestellt, auf alle relevanten Landesgesetze zu übertragen. Eingetragene PartnerInnen und deren Kinder werden aber weiterhin nicht in den Angehörigen-Begriff aufgenommen. „Dabei wäre die Ausweitung des Angehörigenbegriffs besonders in den Bereichen Pflegefreistellung oder auch Familienhospiz – vor allem im Interesse der Kinder – ein großer Schritt in Richtung qualitative Gleichstellung und ein Ende der Ungleichbehandlung“, so Schmied.

„Mit Unterstützung der KollegInnen im Nationalrat wollen die Grünen daher eine diesbezügliche Änderung im Familienrecht herbeirufen, das die Länder dazu zwingt, die Gleichbehandlung betroffener Kinder herbeizuführen“, so Schmied.

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obama :)

10. Mai 2012

Today, U.S. President Barack Obama sat for an interview and publicly declared for the first time that he supports marriage equality.

This is an historic moment with huge implications globally and in the US. As many countries around the world continue to ban marriage and 76 nations criminalize people because of who they love, President Obama has just stood up to boldly say that all love is equal.

Will you help us make an example of Obama’s willingness to affirm equal love and show other world leaders that they can change their minds too? This story is going to be told around the world and President Obama – and journalists on every continent – must know that millions are on his side. We want to deliver the world’s biggest Thank You card to the White House on Friday with thousands of signatures from around the world – we can’t do it without you. Every name makes a difference:

www.allout.org/thanksobama

This time, Barack Obama put aside politics and was brave enough to stand up for what’s right. We can show other leaders that they too can take a stand.  This is not just about marriage – it’s about the universal power of love to change hearts and minds.

We know critics in the US and leaders around the world will use this to attack Obama for supporting same sex relationships.  But they won’t be successful if we send a dramatic global message of support.

This is a brave statement, a moment to be celebrated in the long fight for equal recognition of all relationships around the world.  On Friday, we’ll deliver this card to the White House and send the message that standing up for love is the right thing to do – even when it’s hard.  Will you add your name and share it far and wide?

www.allout.org/thanksobama

Thanks for going All Out.

Andre, Guillaume, Hayley, Jasmin, Jeremy, Michael, Tile and Wesley

SOURCES:

ABC News: President Obama Affirms His Support for Same Sex Marriage
www.gma.yahoo.com/blogs/abc-blogs/president-obama-affirms-his-support-for-same-sex-marriage.html

New York Times: Obama Backs Same-Sex Marriage
www.thecaucus.blogs.nytimes.com/2012/05/09/obama-likely-to-speak-about-same-sex-marriage-in-interview

All Out is bringing people together in every corner of the planet and of every identity – lesbian, gay, straight, bisexual, transgender and all that’s between and beyond – to build a world in which everyone can live freely and be embraced for who they are.

Our mailing address is:
Purpose Foundation
224 Centre St
New York, NY 10013

Copyright © 2012 AllOut.org, All rights reserved.

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eintragung im pass

19. April 2012

gibt auch positives :)

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abstimmverhalten und § 90

19. April 2012

die zusatz- bzw. abänderungsanträge wurden mehrheitlich abgelehnt, der hauptantrag angenommen.

hier zum stream

wir werden im nationalrat auf die änderung des § 90 drängen, damit wäre dieses leidige thema vom tisch, die völlige gleichstellung gegeben.

§ 90. (1) Die Ehegatten sind einander zur umfassenden ehelichen Lebensgemeinschaft, besonders zum gemeinsamen Wohnen, sowie zur Treue, zur anständigen Begegnung und zum Beistand verpflichtet.

(2) Im Erwerb des anderen hat ein Ehegatte mitzuwirken, soweit ihm dies zumutbar, es nach den Lebensverhältnissen der Ehegatten üblich und nicht anderes vereinbart ist.

(3) Jeder Ehegatte hat dem anderen in der Ausübung der Obsorge für dessen Kinder in angemessener Weise beizustehen. Soweit es die Umstände erfordern, vertritt er ihn auch in den Obsorgeangelegenheiten des täglichen Lebens.

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partner_innenschaftsgesetz nochmal… heute im landtag

19. April 2012

LANDTAG: EINGETRAGENE-PARTNERSCHAFTS-GESETZ WIRD HEUTE BESCHLOSSEN

Grüner Abänderungsantrag, eingetragene PartnerInnen und deren Kinder auch in den Angehörigen–Begriff aufzunehmen – sollte ÖVP OÖ mit ihrem veralteten Familienbild nicht zustimmen, wollen Grüne OÖ  Änderungen auf Bundesebene durchzusetzen

In der heutigen Landtagssitzung wird mit einer Gesetzesnovelle beschlossen, das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft,  das gleichgeschlechtliche Paare in vielen Bereichen heterosexuellen Ehepaaren gleichgestellt, auf alle relevanten Landesgesetze zu übertragen.

„Das ist auf alle Fälle ein richtiger, erfreulicher Schritt in die richtige Richtung. Eine Gleichstellung von eingetragenen Partnerschaften ist schon seit langem überfällig. Seit Monaten kämpfen wir darüber hinaus ganz vehement dafür, dass bei diesem Gesetz auch die eingetragenen PartnerInnen und deren Kinder jeweils in den Angehörigen-Begriff aufgenommen werden. Auch dieses Mal werden wir daher noch einen diesbezüglichen Abänderungsantrag einbringen“, so die Grüne Menschenrechtssprecherin LAbg. Maria Buchmayr.

Die Ausweitung des Angehörigenbegriffs wäre von größter Bedeutung, damit im Dienstrecht die Eingetragenen PartnerInnen den EhegattInnen nicht nur inhaltlich, sondern auch formal gleichgestellt sind und die in die eingetragene Partnerschaft mitgebrachten Kinder den Stiefkindern auch inhaltlich gleichgestellt wären.  Besonders in den Bereichen der Pflegefreistellung oder auch Familienhospiz wäre das ein großer Schritt in Richtung qualitative Gleichstellung und ein Ende der Ungleichbehandlung. Schlussendlich geht es dabei vor allem um die Gleichstellung von Kindern“, so Buchmayr.

„Sollte die ÖVP ihre konservative Geisteshaltung im Interesse betroffener Kinder von Angehörigen auch heute nicht aufgeben, und dem Grünen Abänderungsantrag nicht zustimmen, werden uns direkt an den Bund wenden. Dann wollen wir mit Unterstützung unserer KollegInnen im Nationalrat eine diesbezügliche Änderung im Familienrecht herbeirufen, das die Länder dazu zwingt, die Gleichbehandlung der Kinder herbeizuführen“, so Buchmayr.

zum nachlesen

sitzung

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uvp temelin: einwendung möglich und erbeten!

17. April 2012

hier gehts zum unterschreiben

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unmittelbare diskriminierung

4. April 2012

da wird also im neuen profil darüber geschrieben, dass frauen eh gleich viel verdienen als männer, dass es keinen unterschied in der bezahlung gibt. also, alle bisherigen studien und deren GENAUE analyse werden von den autoren als lügen hingestellt.

macht euch selber ein bild und und zieht daraus eure konsequenzen.

wie fragt der chefredakteur doch?

“und wieviel profil hat ihre meinung?”

hier zum unglaublichen artikel…

und hier die antwort von judith

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pfarrgemeinderat

24. März 2012

orf zib

schönborn sucht den dialog,- einfach anklicken und wundern,

was so alles unter “rahmenbedingungen” fällt…

auch die immer wiederkehrenden skandalösen mißbrauchsfälle?

scheinheiligkeit pur – und grauslich!

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presseaussendung

22. März 2012

meine resolution wurde auf die lange bank in den rechtsbereinigungsausschuss geschoben,

die presseaussendung von maria will ich euch nicht vorenthalten:

Eingetragene-Partnerschaft-Gesetz: ÖVP vergibt abermals Chance, eingetragene PartnerInnen
und deren Kinder in OÖ als Angehörige anzuerkennen

EPG bringt prinzipiell Fortschritt für Gleichstellung homosexueller Paare – aber Grüner Abänderungsantrag, eingetragene
PartnerInnen und deren Kinder in den Angehörigen –Begriff aufzunehmen, scheitert abermals an konservativer
Geisteshaltung und veraltetem Familienbild der ÖVP

Im heutigen Landtagsausschuss wurde vereinbart, das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft,  das gleichgeschlechtliche Paare in
vielen Bereichen heterosexuellen Ehepaaren gleichgestellt, auf alle relevanten Landesgesetze zu übertragen. Die diesbezügliche
Gesetzesnovelle soll im April im Landtag beschlossen werden.

„Seit Monaten kämpfen wir ganz vehement dafür, dass bei diesem Gesetz die eingetragenen PartnerInnen und deren Kinder jeweils in
den Angehörigen-Begriff aufgenommen werden. Auch dieses Mal haben wir daher noch einen Abänderungsantrag eingebracht, der aber
auf Grund der Ablehnung der ÖVP nicht die notwendige Zustimmung erhielt“, so die Grüne Menschenrechtssprecherin Maria Buchmayr.

Die Ausweitung des Angehörigenbegriffs wäre von größter Bedeutung, damit im Dienstrecht die Eingetragenen PartnerInnen den EhegattInnen
nicht nur inhaltlich, sondern auch formal gleichgestellt sind und die in die eingetragene Partnerschaft mitgebrachten Kinder den Stiefkindern
auch inhaltlich gleichgestellt wären.  „Besonders in den Bereichen der Pflegefreistellung oder auch Familienhospiz wäre das ein großer
Schritt in Richtung qualitative Gleichstellung und ein Ende der Ungleichbehandlung.
Schlussendlich geht es dabei vor allem um die Gleichstellung von Kindern“, so Buchmayr.

Umso enttäuschter zeigt sich Buchmayr, dass die ÖVP mit ihrer Ablehnung auch diese letzte Chance vertan hat, endlich von der Gleichstellungsbremse
runter zu kommen. „Wir hätten damit der ÖVP nochmals die Möglichkeit gegeben,  im Interesse betroffener Kinder von Angehörigen ihre konservative
Geisteshaltung aufzugeben, und ihr veraltetes Familienbild endlich dem heutigen Zeitgeist anzupassen“.

Schlussendlich liegt es an der ÖVP und ihrer diesbezüglichen Verweigerung, dass sich die Umsetzung des Eingetragenen
Partnerschaft-Gesetzes – kurz EPG – in  Oberösterreich so verzögert hat. „Hätte die ÖVP ihr  ausschließliches „Mann-Frau-Familienbild“ in den
letzten Jahren nur einmal überdacht, könnte das EPG , das bundesweit seit 1. Jänner 2010 in Kraft ist, auch in Oberösterreich schon längst
umgesetzt sein“, kritisiert Buchmayr abschließend.

LABG MAG.A MARIA BUCHMAYR

GRÜNE MENSCHENRECHTSSPRECHERIN

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diözesane diskriminierung

21. März 2012

gesetze alleine genügen nicht. das zeigte sich nach der pfarrgemeinderatswahl in stützenhofen (bezirk mistelbach, mal nicht oberösterreich)

die bevölkerung steht zur wahl des homosexuellen pfarrgemeinderates.

es zeigt sich wieder einmal die doppelmoral: die övp muss sich einen verhaltenskodex geben, um zu wissen, was ethisch vertretbar ist (amen) und manche in der römisch-katholischen kirche diskriminieren munter drauflos und zeigen sich mancherorts immer noch unbeeindruckt von den vermehrt auftretenden mißbrauchsfällen…

die welt ist schlecht, besteht noch hoffnung? ja, wenn wir uns empören und gegen missstände wehren.

aufstehn, hingehn, tun!

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